#03 Kinderärztemangel: Fakten statt Panik
Shownotes
Anja Knabenhans hostet Claudia Kühni, Forschungsgruppenleiterin beim Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Bern, im Live Podcast vom 11. Juni 2026.
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00:00:00: Claudia Kühne fehlen in der Schweiz wirklich hunderte von Kinderärztinnen.
00:00:05: Es gibt so Regionen, wo sie sagen, das sind fast Hochrisikozonen, die jetzt überspitzen, aber dort, wo es rot aufleuchtet.
00:00:15: Ich begrüße Sie herzlich zu unserem Live-Podcast am Kongress von Pediatrie Schweiz!
00:00:30: Mein Gast heute heisst Claudia Kühne.
00:00:32: Sie ist Kinderärztin und Leiterin der Forschungsgruppe Kinder- und Jugendgesundheit am Institut für Sozial- und Präventivmedizin von Uni Bernden.
00:00:42: Herzlich willkommen!
00:00:43: Danke für die Einladung.
00:00:44: Wir sprechen über ein Thema, das alle unter den Ekel brennt im Moment.
00:00:48: Sie haben dort richtig tief geraten und geforscht.
00:00:52: Die Frage lautet, fehlen in der Schweiz wirklich hunderte Kinderärzte?
00:00:57: Die kurze Antwort ist ja, wir haben gerechnet im Moment fehlend etwa eighthundertdachtig Kinderärztinnen.
00:01:05: Es gibt immer der weibliche Ausdruck, wo achtzig Prozent von den Kinderärzten in der Schweiz frohen sind.
00:01:12: Wenn man eine Empfehlung der Schweizer Ärztegesellschaft will, folgen Sie ungefähr eine Doktorinprimärversorgung pro Tausend Einwohner.
00:01:22: Im Moment haben wir noch bis zu sechs fünf Kinderärzte pro Tauschengang und das würde etwa achtundetacht gefählen im Moment.
00:01:32: Und zeichnet sich hier irgendwie ab, dass sich diese Entwicklung noch verändert oder verbessert optimalerweise?
00:01:37: Es wird sicher in den nächsten Jahren schlechter, weil die über sechzehnjährigen arbeiten.
00:01:43: Ein grosser Teil ist hundertprozentig und die fünfzig bis sechszehnte jährige sind etwa achtzehntig oder unter fünfzehnten jährigen sind etwa sechte prozentig.
00:01:50: Dafür arbeiten beide Ehepartnern.
00:01:53: Vielleicht aber wenn diese natürlich nachher rücken, gibt es weniger Vollzeitdoktor-Vollzeit-Equivalenten?
00:02:01: Das heisst, das braucht mehr und muss ein bisschen mehr ausbilden.
00:02:04: Jetzt die Zahl, die Sie genannt haben ... An diesem Ort, wo ich wohne, entspricht das.
00:02:08: Man spürt einen Mangel im Kanton Zürich.
00:02:10: Woher haben Sie aber die Zahl?
00:02:12: Das ist ein Gefühl, das oft hier war und Sie haben es beleidt.
00:02:16: Wir haben eine grosse Umfrage gemacht mit der Gesellschaft für Pediatrie bei den Rentenhämer, alle Kinderärzte und Ärztinnen befragt in der Schweiz.
00:02:26: Und sie waren sehr gute Rücklaufkorte.
00:02:29: Auch in den Zweiten haben wir neuntausend älteren Befragten wieder aus der ganzen Schweiz.
00:02:34: Da haben wir relativ detaillierte Antworten auf eure Fragen.
00:02:40: Sie haben gesagt, eine gute Rücklaufquote.
00:02:41: Das ist bei der Studie nicht üblich normalerweise.
00:02:44: Was ist der Grund für so
00:02:46: etwas?
00:02:47: Bei den Doktoren hat sich die Stichprobe von Bundesamt für Statistik sehr stupend geantwortet.
00:02:59: Also nicht älteren Verkrankten.
00:03:00: Die Leute sind extrem gut und zeigen, wie wichtig das Thema ist.
00:03:04: Mögen Sie kurz erklären, was Sie genau da abgefragt haben in diesen beiden Umfragen?
00:03:09: Ja also wir haben beide eigentlich vor allem gefragt wie steht es um Kinderarzt Dichte auf Verfügbarkeit in der Region.
00:03:18: Sie dockten auch über die Arbeitsbedingungen, warum sie die Pediatrie gemacht haben und wie viele Prozente sie arbeiten.
00:03:27: Und dass sie für Probleme gesehen haben.
00:03:28: Die Eltern waren gleich wie heisse Kinderärzte überhaupt gefunden oder sind bei einem Allgemeinen Mediziner.
00:03:37: Oder haben sie gar keine Hausarzt- und gehen einfach in einen Opfer oder in eine Uokinklinik als Kind.
00:03:44: Die Krankheit muss schon lange suchen.
00:03:47: Was
00:03:47: haben Sie für Sorgen und Probleme festgestellt nach diesen Umfragen?
00:03:51: Sehr unterschiedliche, je nach Region.
00:03:54: Dr.
00:03:54: aus der Ost- und Zentralschwiz.
00:03:58: nach Ostschwiz-Zentralzeit habe ich sehr einen grossen Mangel zum Teil.
00:04:02: Ich habe viele ältere Ärzte, die sagen ... Sie konnten fast nicht ihre Praxis zutun.
00:04:08: Aber sie war schon in der Seventies, weil sie keine Nachfolgerin haben und niemand nachher zu ihren Kindern schaut.
00:04:14: Es hatte andere ein Paar aus dem Tessin oder aus Genf, wo er gesagt hat, jetzt blasen die nicht noch in das gleiche Horn.
00:04:23: Wir können fast nicht mehr leben, wir haben enderzwene Kinder.
00:04:26: Es war also sehr unterschiedlich regional.
00:04:30: Bei den Eltern haben wir auch ... Einige, die uns wirklich gesagt haben, dass sie in Monatelang an Leuten von Praxis zu Praxis müssen.
00:04:38: Insbesondere sind es ältere Sitze und z.B.
00:04:42: Zügel mit schon älteren Kindern in einem Kanton, den ich in der Ärztin hatte.
00:04:48: Für Säuglinge oder Neugeborene fängt man noch etwas aufnimmt, wenn man mit älternen Kindern die Herrenzügeln kann.
00:04:54: Das war schwierig.
00:04:55: Sie
00:04:56: sagten, die Regionen sind sehr unterschiedlich?
00:04:59: Könnten Sie mal sagen, in welchen Regionen eine gute Versicherung gewährleistet ist und welche das riskant ist?
00:05:05: Generell sind die Städte besser.
00:05:07: Insbesondere gut ist der Cine-Gänf von Basel, wo man von Grenzgängern profitiert.
00:05:12: In die Schweiz kann man arbeiten, um vielleicht im Ausland zu wohnen.
00:05:15: Also das Gänf hat man etwa ein Kinderärztin auf siebenhundertpfeiften Kindern.
00:05:20: Das ist fast gut oder entsprechend empfällig oder besser.
00:05:24: In Nordostschwitz ist zum Teil eines auf vierenhalb tausend Kinder.
00:05:29: Also, dass sie Riesenung erschienen und das hat mich extrem stund.
00:05:34: Und dann waren sie entsprechend auch Rückmeldungen bei den Eltern so, dass die Eltern jetzt aus dem Tessin gefunden haben.
00:05:40: Wir sind eigentlich kein Problem und andere.
00:05:42: Gibt fast genau die gleiche Karte oder mehr?
00:05:44: Nachher ist unser PhD-Studenter Lorenz Läuerbär, er hat das Auftritt auf eine Art von Karten mit der älteren Rückmeltung und diese mit den Rückmaltungen der Kinderärztinnen ist fast identisch.
00:05:55: und seit Riesenung ist in der Regional.
00:05:58: Generell die Stadt eben besser versorgt.
00:06:00: Die Weltschwitz des Seins ist besser ... Und die ländlichen Regionen, vor allem in Nordost- und Zentralschweiz hat es wirklich einen Mangel.
00:06:09: Gibt es so Regionen wo sie sagen das sind fast Hochrisikozonen, der jetzt überspitzt?
00:06:14: Aber dort wo es rot aufleuchtet und man wirklich sofort reagieren
00:06:19: müsste?
00:06:19: Ja, sie leben.
00:06:20: Ländliche Regionen.
00:06:21: Die Innerschwizer Kantone, Nordostschwizei, die am meisten sie aufgefallen.
00:06:26: Wir haben eine solche Korrelationsanalyse gemacht mit dem Taxpunkt Wert, der je nach Kanton unterschiedlich ist.
00:06:34: Also Kinderärzte sind für die gleiche Handlung verdient nicht gleich viel in jedem Kanton und das ist sehr eng korreliert.
00:06:42: also je weniger man verdiente und man verdient eh schon relativ knapp, desto weniger Doktor hat es natürlich.
00:06:53: Die Unterversorgung wird durch die Finanzierung gefördert und unterstützt.
00:07:00: Das ist ein tiefes Kreis, das immer schlimmer wird.
00:07:05: Als junge Padiatereausbildung habe ich meine Ausbildungen gemacht im Unispital in einer Stadt.
00:07:13: Ich habe drei Kinder in der Schule.
00:07:16: Es braucht viel für mich.
00:07:18: Das zügeln auf das Land in eine abgelegene Region meine Kinder aus der Schule reisen.
00:07:23: Wenn ich noch so viel verdienen werde, wie hier, wo ich bin in der Stadt, bleibe ich lieber da.
00:07:28: Das sind natürlich Incentives für die städtischen Regionen sprechen, die man dagegen halten müsste als Gesundheitspolitik und das ist im Moment nicht der Fall.
00:07:40: Wir kommen nachher eigentlich auf die Massnahmen, die wir treffen können.
00:07:44: Aber bei den Umfragen hat sich etwas überrascht in diesen Ergebnissen?
00:07:48: Die regionalen Ungeschiede zanderen, die ich so sehr erstaunt habe und mir jetzt vor allem den deltaeren Umfragen herausgefunden haben, ist das Versorgung.
00:07:58: Sehr unterschiedlich ist auch je nach socioekonomischem Verhältnis der Familie.
00:08:05: Familie mit Schweizer Nationalität.
00:08:08: Zwei Eltern, die haben sie gut ausgebildet.
00:08:10: Die Eltern wohnen in einem Wohnort oder ein Quartier, wo es besser geht.
00:08:16: D.h.,
00:08:16: das sind rund neunzehn Prozent von ihren Kindern und Kinderärztin gefunden.
00:08:24: Bei einer Familie, die alleizigend andere Nationalitäten – nicht Deutsch oder Französisch oder italienische Sprachung – In einer ärmeren Quartier wohnen sich etwa sechzechzig Prozent der Schweizer Kinderarzt gefunden.
00:08:40: Besonders eklatant ist das noch bei den Jugendlichen, also so vierzehn bis siebenzeijährige.
00:08:47: Die Erdhette von der sozial-schweicheren Familie hat etwa dreizehn Prozent der Jugendlichen Kinderarzte gefunden und bei den ... Die Sozialstecherfamilie ist immer noch neunzehn Prozent und in den Regionen mit guter Versorgung praktisch hundert.
00:09:03: Und das ist extrem schwierig, weil es die Familien sind, die besonders einen Spezialisten oder Spezialist brauchen, die für ein Netz sind, der sich auskennt und sich auch interessiert für psychosociale Probleme und sich einsetzt, wie man das als Kinderärztin ausbildet sein
00:09:23: kann.
00:09:24: Eine Frage zur Kinder- und Jugendgesundheit.
00:09:33: Das ist genau so eine Frage, die wahrscheinlich dann aufkommt in so einem Moment.
00:09:58: Es kann man sicher nicht generell beantworten.
00:10:01: Da gibt es durch allgemeine Praktikerinnen, die sich sehr interessieren, ob die Pediatrie gemacht hat oder sich sehr einsetzen will und ein Kind unter Umständen genau gleich gut behandelt wird wie eine Pediaterin.
00:10:14: Es gibt andere, die weniger interessiert, weniger Zeit nehmen, keine Erfahrung haben.
00:10:19: Also das kann man nicht ... generell beantwortet.
00:10:22: Das Problem ist, dass man trotzdem wenig Hausarztinnen hat.
00:10:26: D.h.,
00:10:27: dort ist es knapp
00:10:30: und viele jetzt allgemein MeditiernerInnen sagen wollen dann eben nehmen das Baby wie.
00:10:34: da ist einfach wichtiger, dass dort eine regelmäßige Betrachtung oder Konsultation möglich ist.
00:10:40: Stimmt das, dass man mit Kindern und Jugendlichen im Primarschwellalter weniger zu den Fachpersonen sollte?
00:10:47: Ich finde es.
00:10:48: Ich bin nicht einverstanden mit dem.
00:10:49: Es ist besonders bei den Jugendlichen, die in einer sehr kritischen Phase sind vom Leben, wo Schule ist, wo beruflich, wo gesundheitlich zum Teil auch mehr Probleme bekommen, an Gewicht zunehmen etc.
00:11:02: Dort ist es immens wichtig, dass wir ein Kind ... die Kenntfamilie Kennts Vertrauen hat.
00:11:09: Man sieht sie an den Zunahmen alleine ohne Eltern und die brauchen zum Teil mehr Zuwendung, und diese haben ja länger bis in das Vertrauen erwerben.
00:11:20: Natürlich ist Bebe sehr padiatriespezifisch, Jugendliche sind extrem wichtig.
00:11:27: Gerade wenn wir auch an die psychische Gesundheit denken ... Ich nehme das Vertrauen, was Sie angesprochen haben.
00:11:32: Das muss über viele Termine aufrechterhalten werden und Kinderärztinnen wissen, wie man genau anlässt oder Zeichnungen oder schulische Leistung einordnen kann.
00:11:47: Aber es hat ein gewisses Frauendiss aufgebaut.
00:11:50: Die hat zum Teil manchmal über zwanzig Jahre und plötzlich mit irgendeinem Problem wieder zurückgekommen, um schnell etwas besprechen zu wollen.
00:11:58: Seid das ein psychisches Problem?
00:12:00: Seid es wegen einer Militär-Jahne mit ihrer chronischen Krankheit?
00:12:04: Und wir denken jetzt, ob man die Möglichkeit haben, ja zu sagen oder auch wenn du jetzt über fünfzehn oder über achtzehn in die Arste kommen darfst.
00:12:13: Sie ist vielleicht mit dem einen Gespräch wieder gemacht.
00:12:16: Es ist eine Lösung gefunden oder etwas weitergewissene, und die haben ja häufig zwischen Stuhl und Banken.
00:12:23: Häufig haben sie gar keinen Doktor, wenn sie in den Kinderärztinnen entwachsen sind.
00:12:27: Und es ist wichtig, dass sie da wieder kommen
00:12:29: können.
00:12:29: Haben Sie es gerade alltönt?
00:12:30: Sie arbeiten oder praktizieren wirklich noch als Kinderärztein?
00:12:34: Sehr tiefprozentig, warum mache ich eine Forschung.
00:12:37: Aber das hat sich immer ein wenig behauptet eigentlich durch meine ganze berufliche ... Karriere durch die Eufwozente ihrer Kinderarztpraxis.
00:12:48: Ihre Vater war auch schon Kinderarzte.
00:12:53: Wie hat sich dieser Beruf verändert?
00:12:55: Es ist ein kriser Unterschied der Erwartungen von Gesellschaft, von ... Die Politik der Behörden von den älteren Kinderärztinnen ist extrem geändert.
00:13:06: Hier die Erwartungen von uns selbst an, was wir machen in verschiedenster Hinsicht.
00:13:12: Also die Arbeitszeit ist natürlich ... Vor vierzehn Jahren hat man sechs Tage pro Woche gearbeitet und in Nacht noch eine Besucht gemacht durch hundert Prozent.
00:13:25: Man hätte je nach Saison zwischen den dreißig und achtzig Kinder pro Tag viele kürzere Konsultationen im Jahr verlangen müssen.
00:13:36: Es ist ganz anders.
00:13:37: Es gibt viel längere Gespräche, die Eltern verlangen mehr ... Sprachlich ist es schwieriger.
00:13:42: Früher war man mit Deutsch, Französisch, Italienisch und Spanisch durchgekommen.
00:13:46: Problemlos!
00:13:47: Jetzt muss man viel mehr fremdsprachen können oder nicht haben.
00:13:51: Ist ein Dolmetscher vielleicht dabei?
00:13:52: Oder wo nicht?
00:13:53: Und die Konsultation durch und entsprechend länger?
00:13:58: Ja ... Man hatte Wärts auch.
00:14:00: Man musste zum Teil, wenn Opfer in den gerasselten Sturm warten müssen.
00:14:05: Es gibt das eigentlich nicht mehr.
00:14:07: Man kann sich viel mehr Zeit nehmen, muss sich mehr Zeit zu schriftlichen.
00:14:12: Die Administration braucht sehr viel mehr zeit.
00:14:14: Also ja der Wächsruh.
00:14:16: In der Praxis, in der ich arbeiten hatte von der Papierkage und man konnte bei einem einfachen Problem eine Ziele schreiben können.
00:14:24: Das hat zehn Sekunden gebraucht mit Diagnose- und Atom- und Therapie.
00:14:29: Und jetzt gibt es viel länger.
00:14:31: Man muss einloggen im elektronischen System, man muss besser dokumentieren für Touristen und Krankenkassen, für Datensicherheit
00:14:41: etc.,
00:14:42: alles das braucht Zeit.
00:14:44: Da sind wir vielleicht auch bei diesem Puzzles-Kern, warum das mit den Kinderärztinnen zum Teil schwierig ist?
00:14:50: Warum diese Prüfung nicht mehr etwas ist, die alle gerade wählen wollen oder eben nur in gewissen Regionen?
00:14:55: Ist das der Zeitaufwand schon etwas, was dazu führt, dass vielleicht Dann wollen wir den Beruf nicht
00:15:00: mehr.
00:15:01: Die ZA-Administrativ ist natürlich sehr mühsame Arbeit, wegen dem hat man nicht studiert.
00:15:06: Wir haben einen Kinderärztin gelernt, weil wir gerne mit den Kindern zusammen sind und mit den Eltern, mit der Familie, mit dem Sozialsystem aber nicht für formelne Computer sitzen.
00:15:16: Das ist das Ende des Jahres.
00:15:18: Aber es verdient sehr wenig im Vergleich zu Spezialisten z.B.
00:15:24: zu anderen Berufsgattungen.
00:15:27: Man hat die Häufige angestellt, dass in der Kinderarztpraxis eine halbe Stunde Lohn von einer Psychologin oder Heilpraktikerin ist.
00:15:35: Weil man die ganzen Nebenkosten hat... Es wurde sehr viel schon attraktiv.
00:15:43: Sie haben gesagt, die Kosten sind sehr unterschiedlich je nach Region.
00:15:46: Können wir hier etwas machen?
00:15:47: Also, man könnte einfach ... dass man schon auch die Kantone gleich hat.
00:15:53: Respektiv müsste man es noch etwas attraktiver machen, damit wir diese Ecke schaffen, wo es wenig zu wenig drückt.
00:16:01: Man kann in Zengeland, bei denen man Praxen besser vergütet.
00:16:06: Schwierige Regionen leben mit sozial schwächeren Patienten, mit kränkeren Patienten.
00:16:12: Dass man dort mehr verdient.
00:16:13: Das könnte man hier machen bis man wieder eine gleichmässige Versorgung hat mindestens.
00:16:18: Das wäre jetzt die einfachste und das schnellste zu machen.
00:16:22: Zweitens müsste man generell mehr Ärzte innen und Ärzten ausgebildet oder nur aus Klausus.
00:16:27: Man redet ja davor, aufzuhören aber es geht noch Jahrzehnte.
00:16:32: Man arbeitet ein wenig weniger prozent.
00:16:35: Wir brauchen mehr Zeit pro Kind und es braucht mehr Doktor.
00:16:38: Idealerweise würde man auch Schweizer Ärzte ausbilden, die direkt mit den Leuten sprechen, um nach dem Studium so viel wie möglich noch zu tun.
00:16:49: Einfeuern aus dem Ausland ist gut, aber wir könnten auch selber ausbilden können.
00:16:54: Die
00:16:55: Auswirkungen von diesem Mangel sind eines Dezents schon gesagt.
00:16:57: Für Eltern ist das eine wahnsinnige Gemüse, wenn man monatelang jemand für seine Kinder sucht.
00:17:02: Tschau!
00:17:03: Die Politik ist jetzt nicht immer so gewillt, um die Bedürfnisse der Eltern entgegenzukommen.
00:17:07: Aber gibt es andere Sachen, die wir sagen können?
00:17:09: Das wäre wirklich wichtig!
00:17:11: Zum Beispiel, dass die Notfallpraxen dann entlastet werden oder was?
00:17:14: Also das eine ist natürlich, wenn man weniger Zeit hat, damit man Entwicklungsprobleme bei den Kindern durch chronische Krankheiten später entdecken und später behandeln mit viel grösseren Folgenschäden.
00:17:27: Und das Andere ist viel teurer, dass man an einem Kinderärztin gehen kann.
00:17:35: nicht Bagateu, aber nicht gerade in einem lebensgefährlichen Stattessen.
00:17:39: Die Notfallstation muss vom Spital von zwei bis vier Mal so viel für das Gleiche gehen.
00:17:45: Auch der Kosten wäre es viel günstiger.
00:17:48: Man würde über mehr Versorgung wieder unterstützen.
00:17:51: Wenn Sie vorhin Engländer antunten ... Ist in anderen Ländern Europa ähnlich wie die Schweiz?
00:17:57: Sind wir ein sehr präkärer Ort oder ist es ein bisschen entspannter?
00:18:02: Es gibt!
00:18:02: Relativ wenig Daten dazu.
00:18:04: Wir haben ziemlich gesucht, die Literatur.
00:18:06: Das ist nicht so publiziert.
00:18:08: Deutschland und USA sind ähnlich wie in der Schweiz auch mit etwa ... Nr.
00:18:13: fünf bis nr.
00:18:15: sieben Kinderärztinnen pro Tausend Kind.
00:18:18: Sie haben auch Probleme.
00:18:20: In vielen anderen Ländern ist es ausgewichert, dass man die Versorgung von den Kindern auf allgemein Mediziner verschoben hat.
00:18:27: Aber dieser ist generell europaweit ein grosser Mangel.
00:18:31: Gibt es sonst noch Massnahmen, die man treffen kann?
00:18:34: Abgesehen von denen, die sie schon genannt haben, die irgendwie helfen würden, damit diese Entspanung einkehren würde.
00:18:39: Man kann auch versuchen innerhalb der Medizinrausbildung, dass wir Praxis-Pädiatrie und Primärversorgung fördern können.
00:18:47: Man könnte Praxisassistenz für eine Kindermedizin obligatorisch machen.
00:18:51: Das war das alles im Allesjahr.
00:18:55: Ich weiss nicht ... ob man dann fast finanziell nachholfen müsste, ob das rentiert für eine Praxisperiade jemanden anzustellen.
00:19:03: Aber da hatte man mal schon Kontakt, hatte die Probleme und sah es.
00:19:08: Ich sehe viele Kollegen, die nur die ganze Ausbildung z.B.
00:19:12: bei der Uniklinik machen oder die Probleme, die man in der Praxis sieht oder in einem kleineren Spital gar nicht kennen.
00:19:19: Das gibt ein bisschen Empfremdung von den häufigen aber wichtigen Kinderärztlichen Fragestellungen.
00:19:25: Jetzt waren wir sehr oft bei den Problemen, die auch berechtigt sind.
00:19:29: Aber ich möchte gleich noch fragen – Quantität?
00:19:32: Dort ist es riskant.
00:19:33: Wie ist es bei der Qualität?
00:19:35: Ich kann jetzt einfach von den Aussagen der Älteren sagen, die die neuntausend und sechshundert Ältern aus der ganzen Schweiz ausgefüllt haben.
00:19:44: Und das sind natürlich nicht alle, also auch diese Bestversorgten.
00:19:52: Sie konnten Leute gut lesen und schreiben.
00:19:56: Die Briefe haben sich eingeloght, um sich die Mögen nach den zwanzig Minuten auszufüllen.
00:20:01: Was wir gefunden hatten, waren auch die Gremien der Älteren.
00:20:08: Von ihnen fanden aber die Kinderärztin in Schweizwied zu weit hin.
00:20:12: Und diese sind eigentlich alle durchwegselig ... Die Reaktionen sind sehr positiv.
00:20:19: Sie haben mehr Freitagspfäude geschrieben, um Sachen anzufügen zu können und es ist praktisch nur am Lob.
00:20:27: Also die ganze Praxis mit dem System in der Kinderarztpraxis zwischen der Praxis-MPA, der Praxisaßistentin, den Kinderärztinnen, wo eigentlich Arbeitsteilung ist, das meistens sehr gut funktioniert, dass das ganze System und Versorgung wird durchwärts gut zu bauen, was man gefunden hat.
00:20:51: Das ist immer eine positive Botschaft und etwas für die Zukunft, das man nicht dort schrauben muss oder an der Struktur arbeiten kann?
00:21:01: Ich
00:21:01: denke mir noch sehr gute Versorgung.
00:21:03: Es ist extrem wichtig, dass wir das behalten in der Schweiz.
00:21:07: Danke vielmals Claudia Kühne!
00:21:09: Und danke vielmals Ihnen fürs Zulassen.
00:21:17: Podcast zum Kindswohl mit Anja Knabenhans.
00:21:21: Weitere Folgen findest du überall, wo es Podcast gibt.
00:21:24: Infos zu pädiatrischweiz und zur Jubiläum gibt es auf pädiatrischweit.ch.
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