#06 Mentale Gesundheit: die neue Herausforderung
Shownotes
Anja Knabenhans spricht mit Susanne Stronski, Vorstandsmitglied pädiatrie schweiz, über die Herausforderungen der sozialen Medien, wie dies die Gesundheit von Kindern beinträchtigen kann und wie wir sie davon schützen können.
Transkript anzeigen
00:00:00: Zahle sind, wenn man es genauer schaut, erschreckend.
00:00:03: Also eine WHO-Studie vor etwa zwei Jahren zeigt, dass ungefähr zehn Prozent der Jugendlichen erfüllen Kriterien für Entstörung im Umgang mit sozialen Medien.
00:00:15: Der
00:00:21: Fokus heute liegt auf dem Thema soziale Medien.
00:00:23: Bei mir sitzt Susanne Stronsky, sie war Kinderärztin, sie ist mal Oberärztinnen gewesen an der Kinderklinik von Inselspital Bern.
00:00:32: Sie ist ehemalige Co-Leiterin der Gesundheitsdienst der Stadt Bern und vor allem ist sie auch Vorstandsmitglied von Pediatrie Schweiz.
00:00:40: Frau Stronski, wir reden über soziale Medien.
00:00:42: sind sie da die Expertin?
00:00:44: Nein, ich bin nicht Expertin.
00:00:46: Ich bin einfach nahe am Thema, weil ich im Vorstand von Pediatrie Schweiz zuständig bin vor allem publikals und sozialmedizinische, sozialpediatrische Frage.
00:00:56: Ich habe mich mit Jugendmedizin und Publikals beschäftigt und da taucht natürlich immer die Frage aus wie schütze wir Gesundheit unserer Jugendlichen?
00:01:05: Wie ermöglicht man das gut zu leben?
00:01:06: und schauen, dass es nicht zu scheitern kann.
00:01:09: Im Vorstand von Pädiatrie Schweiz haben wir auch letztes Jahr ein Arbeitsgruppe gegründet, wo sich mit Medien und auswürdig auf die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen beschäftigt.
00:01:19: Wir sind am Luge, ob wir auch noch eigene Positionierung machen oder alle falls noch Empfälligen, das sind wir gerade im Prozess drin.
00:01:28: Sie haben es gesagt, sie kümmert sich um die Gesundkeit der Jugendlichen ... Darum die Frage dieser Podcast-Folge ist, schadet diese sozialen Medien der Gesundheit unserer Kinder und Jugendlichen?
00:01:40: Das ist eine gute Frage.
00:01:41: Ich kann sie Ihnen nicht konklusiv beantworten.
00:01:45: Es gibt viele Hinweise, dass Social Media auch ... die gesundheitsfördernd sind, aber es gibt viele Hinweise auch auf negative Auswirkungen.
00:01:55: Und die Vorschickslage ist relativ dünn und die müssen wir genau anschauen.
00:02:00: Ich kann Ihnen nachher ins Detail kommen, wenn Sie noch weiter fragen.
00:02:03: Ja
00:02:03: sehr gerne!
00:02:03: Machen wir doch gerade den Realitätsbezug?
00:02:06: Ja vielleicht müssen wir zuerst mal anschauen, beschäftigen sich überhaupt Jugendliche dem Maß wie man das können mit Internet- und Social Media?
00:02:14: Wir haben in der Schweiz immer sehr gute Studie, die kommt alle zwei Jahre aus.
00:02:17: Die Change-Studie beschäftigt sich mit der Mediennutzung von zwölf bis neunzeijährigen Jugendlichen in der ganze Schweiz und die haben immer sehr gut repräsentative Ergebnisse.
00:02:27: Und von denen werde ich Ihnen jetzt ein paar sagen – und zwar Händis hat eigentlich alle Jugendliche!
00:02:33: Alle Familie hat einen Internetzugang und viel, die meiste Familie haben auch irgendein Abi für Six Netflix oder andere Mediendienste.
00:02:44: Das heißt, die Jugendliche sind dem ausgesetzt.
00:02:47: Denn wir wissen, dass sie ungefähr drei Stunden pro Tag durch den Jugendlichen Zeit verbringen im Internet und am Wochenende ungefähr vierundhalb Stunden pro Tage.
00:02:58: Und das heisst, wir sind dort ausgesetzt.
00:03:01: also wir wüssten auch noch Das Jugendliche braucht eigentlich alle, also achtundinz Prozent brauchen Messenger-Apps.
00:03:08: Also das ist ein Thema.
00:03:11: Ein Drittel braucht auch die Be Real Fotos wo man austauscht und wir haben im Game gesehen dass ungefähr acht Prozent sicher schon mal Game mit haben und etwa die Hälfte von denen haben auch schon Mikrotransaktionen mit Geld in den Games gemacht.
00:03:31: Ein Viertel der Jugendlichen waren schon von Cybermobilen betroffen, aber auch selber Cybermober sind.
00:03:39: Also das heisst wir haben hier eine Realität Internet und Social Media Nutzung für Jugendliche.
00:03:46: Das war ja schon mal wichtig dass man am Anfang das schnell ein bisschen anschaut.
00:03:49: wie ist eigentlich dieser Bezug?
00:03:51: Manchmal wird es in den Medien etwas aufgekocht und man merkt nachher aber momentan... Es ist gar nicht so stark, und da haben Sie schon gemerkt.
00:03:58: Das ist wirklich ein Thema, das sich auch pädiatrie-schweiz muss annehmen.
00:04:03: Und man merkt natürlich auch im Alltag in der täglichen Arbeit, wenn sie mit den Jugendlichen in der Schulztür haben ... Sie haben es auch mit kleinen Kindern gesehen.
00:04:13: Ich arbeite momentan auf der Kinder-und-Jungs-Sehwartrie bei einem kleinen Pen.
00:04:17: Und wir sehen die kleinen Kinder, die schon mehrstündige Bildschirmnutzung pro Tag haben.
00:04:24: Und Sie haben es vorher aber etwas angetönt.
00:04:26: Es hat durchaus auch Vorteile.
00:04:29: die sozialen Medien, also das ist eben im Alltag erleben sie wahrscheinlich in den Nachteilen, aber sehen sie auch Vorteil?
00:04:35: Ja man muss da so anschauen dass soziale Medien öffnet ja einfach Jugendliche auch neue digitale Räume und dass er möglichst einen sozialen Teil habe.
00:04:47: Die Rhyme ist dann durch die Frage, wie sicher sie sind hier.
00:04:50: Aber was dort kann stattfinden?
00:04:52: Man kann sich in den politischen Stimmen finden.
00:04:54: Man kann seine Identität bilden und soziale Kontakte finden... Man kann auch soziale Unterstützung finden.
00:05:02: und man hat sogar gesehen, dass zum Teil das vor allem dann auch in Corona, dass z.B.
00:05:06: depressive Verstimmungen sich verbessern können wenn wir über soziale Medien in Kontakt treten können.
00:05:12: Auch als ich es persönlich im Netzwerk aufbauen mache, wisse Austauschinformationen... Holen, der Horizont erweitern.
00:05:20: Und da ist natürlich dann immer die Frage wer beeinflusst?
00:05:23: Da war es, dass wir uns danach noch separat anschauen und was ganz wichtig ist und nicht vergessen werden.
00:05:29: Gerade Minderheiten wie zum Beispiel LBGT-Jugendlichen oder Jugendlichen mit einer körperlichen Behinde oder auch geistige Einschränkungen eventuell können Kontakte knüpfen, wo sie sonst gar keine Möglichkeiten haben.
00:05:45: also eine soziale Teilhabe Möglichkeit, wo die Social Media auch eröffnet.
00:05:51: Das ist sehr wichtig, dass man das betont, weil soziale Medien haben natürlich nicht zu unrecht ein schlechter Ruf, aber gleichzeitig gibt es auch Sachen, die für sehr viele sehr hilflich sein können.
00:06:02: Wenn wir zur Nachteile kommen ... Es gibt ja wie so verschiedene Kategorie von Nachteilen.
00:06:08: Sie haben vorher härtige Cybermobbing schon angesprochen, ich werde aber zuerst mal auf diese ... Ich sage jetzt starke Gänse für eine softe Nachteil.
00:06:24: Was ist das für ein Nachteil?
00:06:26: Zu den Soft-Nachteilen.
00:06:29: Ich glaube, man kann es ganz relativ einfach anschauen und zwar in der Social Media im Internet braucht Zeit.
00:06:37: Und auf welche Kosten nimmt man die Zeit?
00:06:42: Wichtig ist, für jede Entwicklung von jedem Kind vom Kleinen auf bis zum Jugendlichen eine Lebenserfahrung mit der Realität zu machen.
00:06:51: Also sinnliche Erfahrungen und Beziehungserfahrungen in der Realitätsmache.
00:06:57: Und die wird zum Teil verschoben ersetzt durch Social Media durch einen Kontakt, wo man auch wissen muss, das ist zweidimensional.
00:07:07: Ich bin in den Social-Media, wenn ich nicht treide, dimensional.
00:07:10: Das heisst die ganze sinnliche Wahrnehmung und aus drei der realen Gesähe findet es nicht statt.
00:07:16: und da fehlt etwas an Wahrnehmungserfahrungen.
00:07:20: Das ist besonders wichtig für kleine Kinder, die mit dem Wahrnehmen überhaupt Weltmünd erleben ein Raum können erfassen, in Interaktion treten ... Stimmige mit Kriegen und zwar mit allen Sinne, das fehlt etwas.
00:07:36: Und bei den Jugendlichen ist dann so, dass viel Zeit fehlt zum Beispiel rein für der Schlaf.
00:07:42: Es gibt doch das rein durch die Vertränkungsschlaf.
00:07:45: Gibt es Probleme?
00:07:46: Dann haben wir natürlich noch ein Problem mit dem Bildschirm strahlig.
00:07:50: Wir wissen, dass das blaue Licht vom Bildschirmen dort aus einem Schlafhormon hemmt.
00:07:55: D. h., man sieht mindestens eine Stunde bevor man ins Bett kein Bildscherm hat gesehen, sonst schlaft man einfach schlechter ein.
00:08:02: Das merkt sich als Erwachsen auch wenn sie sorgfältig auf sich sind!
00:08:06: Das sind fachende Schlafprobleme.
00:08:09: Jetzt kommt das Problem mit der Studie-Lage.
00:08:11: Es gibt einige, die weisen darauf her, dass durch einen intensiven Nutzung von Social Media auch erhöhte Depressionen auftreten, Auffälligkeit im eigenen Körperbild oder im Essverhalten ... Ängst, aggressives Verhalten.
00:08:28: Unaufmerksamkeit.
00:08:30: Schlafprobleme haben wir schon angesprochen.
00:08:32: Zum Beispiel das Gefühl von Einsamkeit... und allenfalls ein erhöhter Kotrogenkonsum.
00:08:38: Das Problem ist, die Studie sind alle nicht wirklich dicht oder da kommen immer Probleme.
00:08:43: Es ist ein Selbstreport von der eigenen Medienzitze, ich könnte das noch genau nachverfolgen.
00:08:49: Also wir sind mit der Forschung eigentlich hinter mir völlig hinterher in einem hochdynamischen Bereich wo sich alles gerade ändert und bevor man es beforscht hat sich schon wieder geändert.
00:08:58: Und darum müssen wir sehr aufpassen was man jetzt eigentlich macht.
00:09:03: Das Ding festmachen von der Schäde ist immer noch nicht weit genommen und hat einfach viele Hinweise auf das.
00:09:11: Und das ist auch ihre Rolle als Periatrie-Schweiz, eben dort genau anzuschauen und nicht mit so mutmassigem mitgehen sondern sagen wir müssen jetzt genau schauen was es eigentlich sagt.
00:09:20: Ja und da muss man sagen dass sind ganz viele Leute am Werk, es gibt sehr gute ... ein Dokument aus Deutschland, da hat es gerade die wissenschaftliche Akademie in viel von zwanzig.
00:09:30: Er hat ein ganz tolles Papier geschrieben wo sie das eben auch noch mal so gesagt haben wir müssen mehr Forschung haben und wir können noch nichts viel sagen.
00:09:37: wir wissen vor der eidkinesischen Kommission für Kinder- und Jugendfragen die haben sich geüußert Wir wissen zu wenig, wir können's nicht in dem Fall verbieten.
00:09:46: Es geht aber richtig in den von Deutschland wo ganz viel festgehalten wird was man alles seitlich verbiert aber es hat zu wenig.
00:09:52: Brazis zum Teil Und wir sind dran und werden uns auch noch für Empfehlung, aber nicht so ganz genau.
00:10:00: was muss jetzt in welchem Alter genau sein.
00:10:03: Wir werden es eventuell nicht machen.
00:10:04: Leider ist der Podcast nur mit Tonen, nicht mit Videos, sondern wie engagiert sie reden auf den Tisch klopfen und man sieht so dass Engagement und der Wille zum Irgendwie dort etwas machend herausfinden und irgendwie das Ganze zu Wasser zu kriegen?
00:10:20: Wenn das Geld noch etwas zu der Differenzierung, wie man die Risiken muss an, sehr gerne schauen und sagen, wenn sie da nicht verstanden sind.
00:10:28: Und zwar muss man mal schauen wo liegt überhaupt die Risik?
00:10:32: Dass einer sitzt im Inhalt was da botte wird, es kann eine entscheidliche Inhalt-Botte werden dann ist es aber auch ein Risiko?
00:10:40: mit wem handt man in Kontakt?
00:10:42: Da sehen wir auch, dass viele Jugendliche bereits dann mit irgendwelchen Menschen Kontakt aufnehmen, die natürlich nie diese sind als was sie sich ausgeben.
00:10:51: Und trifft sie nachher auf irgendwo und werdet entsprechend ausbauten.
00:10:56: Also das ist Realität und das ist etwas, wo man auch sehr gut schaut, dass der Ältere das mit ihren Kindern besprechen und nicht alles im Schweigen behaltet sondern bereit sind darüber zu sprechen und auch schlechte Erfahrungen mitteilen.
00:11:12: Dann kann ja natürlich mit der Medien auch ein problematisches Verhalten auftreten, im Sinne von Suchtverhalten.
00:11:19: Dass man sich nicht mehr trennen kann vom Medien, also eine Art Kontrollverlust eigentlich.
00:11:24: Ein vernachlässiger Vortragsaufgabe und es kann so weitgehen bis zur Entzugserscheinung.
00:11:31: Tvera hat vor zwei Jahren eine weltweite Studie gemacht und sieht, dass es einen Social-Videodiscay gibt.
00:11:40: Man hat gewisse Suchtverhalten, die genau diese Sachen angeschaut werden wie Kontrollversuche und den Alltag mit negativen Auswirkungen zu erleben.
00:11:50: Die haben gesagt um etwas über zehn Prozent.
00:11:52: Jeder zehnte Jugendliche hat negative Auswirkung von zu vielen Nützen.
00:11:59: Und da sind wir jetzt eigentlich schon wieder am Punkt, ist die Auswirkung für alle?
00:12:04: Sind sie gleich oder sind sie unterschiedlich?
00:12:06: und das sieht man auch, dass der sehr personenabhängig ist.
00:12:11: Jemand, der schon psychisch geschädigt ist oder gewisse Schwierigkeiten hat im Psychische.
00:12:16: Sie sind viel anfälliger für die negative Auswirkungen von den Social Media-Nutzern als jemand, der viel stabiler ist und das hängt halt zum Teil dann auch mit dem Elternhaus, mit der Bildung zusammen.
00:12:28: Die Gefahr, die wir haben mit den Social-Media, dass wir noch eine große Schere aufmachen.
00:12:33: Die, die sowieso schon gross ist für grössere
00:12:36: Dinge.
00:12:36: Und das vor allem Leute mit besseren Voraussetzungen auch die positive Seite von Social Media und Internet können nutzen.
00:12:44: Dort haben wir wieder ein Problem in die Richtung.
00:12:47: Das andere ist natürlich was nutzt man?
00:12:51: Da wissen wir von der Jugendlichen ... Das sind so die Big Four, wo sie nützen.
00:12:57: TikTok, Instagram, WhatsApp und Snapchat.
00:13:01: Und wenn man dann schaut z.B.
00:13:02: bei TikTok und Instagram das fördert viel weniger wirklich jetzt der soziale Austausch.
00:13:08: es wird dort viel mehr Algorithmen einbaut.
00:13:12: und das ist auch das große Problem dass mit den Algorithme wird nach der Nutzer analysiert und es werden in personalitierte Vorschläge gemacht wie er sich weiter beschäftigt.
00:13:23: Und man hat jetzt richtig ihn in der Art von Bubble e-wickeln und vor allem auch biff i-flossen.
00:13:29: Und zwar politisch, persönlich ... Die Frage ist wer kontrolliert das i-Floss?
00:13:39: Social Media, das ist nicht non-for profit gemeinnützige Institutionen.
00:13:45: Sondern das sind for profit Unternehmen, die vor allem einen ökonomischen Nutzen haben oder man nennt es ein gewisser Aufmerksamkeitsnutzer oder wo das nützt dass sich aufmerksamkeit ein Regen unter die Gefangen nehmen und dann die entsprechenden Werbe auch mitbietet.
00:14:01: Und die politische Einflussung ist natürlich auch ein Reisenproblem.
00:14:04: Ja, und dort ist ja eben die Politik steht auch schon sehr alarmiert und versucht irgendwie via Regulierung etwas zu machen oder zum Eingreifen.
00:14:13: Und ich glaube auf das können wir dann nachher sowieso auch noch darauf sprechen.
00:14:16: was kann gemacht werden?
00:14:18: Ich möchte aber noch ganz kurz auf diese Sachen.
00:14:20: Sie haben die Cyber Mobbing schon angesprochen Gefährliche, natürlich sind die anderen Soften sehr schwierig.
00:14:30: Aber es gibt wirklich ganz bedenkliche Nachteile von sozialen Medien.
00:14:34: Haben sie dort auch schon sich getauft?
00:14:36: Vielleicht muss man so sagen, dass Mobbing im Alltag stattfindet.
00:14:42: Aber immerhin, wenn es zum Beispiel der Schul ist, dann haben wir immerhin noch eine gewisse Kontrolle von einer Community und einer Gemeinschaft, wo sich darum kümmert was läuft.
00:14:50: Wer kontrolliert in Social Media?
00:14:53: Da fehlt einfach sämtliche Kontrolle!
00:14:56: Und selber habe ich ihn, das heißt die Leute werden beschimpft sie werden beleidigt Sie werden ausgeschlossen Und das kann ich mir irgendwie gar nicht kontrollieren, wenn es stattfindet.
00:15:07: Und wir wissen ja, dass mindestens ein Viertel der Jugendlichen hat das erlebt?
00:15:11: Ja und die Tenschwellen sind ja meistens tiefer in den sozialen Medien eben andere zu beleidigen oder so.
00:15:16: Also merkt man ja bei allnäbigen Erwachsenen, dass dort wie so die Grenzen...
00:15:20: ...und das sieht man ja daran, dass man bei diesen Befragungen sieht, dass diejenigen, die gemobbt werden auch häufig selber mobber sind.
00:15:27: Das ist wirklich das fehlende Soziale Kontrolle!
00:15:32: Das bin soziale Bindegewebe, die nicht da ist.
00:15:35: Dann haben sie einen Suchtverhalten auch schon angesprochen, dass das gefährliche Komponenten sehr stark in einem lebensbedrohlichen Abdriff sind.
00:15:47: Ja und was man natürlich auch muss sehen, dass der Sucht verhalten wird auch vom falschen Medien mitgefördert.
00:15:55: Da sind hier wieder Algorithmen drin.
00:15:58: Es wird versucht, den Jugendlichen am Bald zu halten.
00:16:01: Da gibt es verschiedenste Maßnahmen wie immer wieder Belohnungen oder auch immer wieder Connection und Verbindung mit den anderen zu machen so dass man fast das Schlecht zu gewissen hat Auszusteigen.
00:16:14: Und in dem sind verschiedene Mechanismen Draht zu bleiben und nicht auszusteigend.
00:16:20: Sie haben uns vorhin schon gesagt sie versuchen auch dem irgendwie das zu Fossen kriegen das Ganze.
00:16:25: Wir haben jetzt ganz viel über die Vorteile und Nachteile geredet.
00:16:28: Aber können Sie noch sagen, was empfehlen Sie?
00:16:30: Was kann man überhaupt machen, um irgendwie in dem Ganzen herwerden?
00:16:35: Also da gibt es verschiedene Ansätze.
00:16:37: Und einer ist sicher erst einmal Kompetenz entwickeln – und zwar für Eltern und Jugendliche.
00:16:46: Auf der Elternsite denke ich es ganz wichtig, dass man überhaupt mal ältere informiert, Bildschirme und soziale Medien sind nicht von vornherein positiv für Kinder und Jugendliche, sondern dass das gewisse Gefahr hat.
00:17:05: Das sind sich viel ältere gar nicht bewusst.
00:17:09: Wie sehr sie abzieht vom Kontakt mit der Kind?
00:17:13: Und wie sehr der Kind in der Entwicklung nachher fehlt?
00:17:16: Älteren müssen mehr Wüsse über gesunde Entwicklungen haben vor Kindern, wo man das auch entsprechend kann.
00:17:21: Bei den Kindern und Jugendlichen selber ist es ganz wichtig, dass man Medienkompetenz entwickelt.
00:17:29: Also einerseits aus dem Elternhaus heraus... ...und auf der anderen Seite in der Schule.
00:17:34: Und wie geht noch überhaupt um mit Medien?
00:17:39: Was kann ich mich schützen?
00:17:42: Wenn ich Informationen aus der Medien habe, nehme ich nicht mehr.
00:17:45: Was sind die Möglichkeiten überhaupt zu prüfen?
00:17:47: Wir wissen, dass etwa ein Drittel von den Jugendlichen in einer Woche KI bräuchte und wir wussten, was sie dort gekriegt hat.
00:17:57: Ich glaube, wir wüssten das auch als Erwachsene auch nicht einmal genau, aber wir wussteen, dass KI haluziniert.
00:18:02: Mindestens in den Dreiß Prozent der Fälle kriege ich khalizinativ das Wissen-Uftest, wo überhaupt kein Wissen ist und dort müssen wir Maßnahmen treffen.
00:18:11: Und zwar nicht einfach sporadisch als ein Schulhandmal einen tuten Tag über Medienbericht, sondern es muss e-baut sein.
00:18:18: Korrekturär.
00:18:19: von Anfang an vom Kindergarten eigentlich bis Ende Schulzeit ist das eine Feierigkeit, die man üben muss – auch mir erwachsen kann man auf dich dazu sagen!
00:18:29: Also das ist einer der wichtigsten Punkte.
00:18:32: Kompetenz zum Umgang mit der Medien auf der einen und auf der anderen Seite einem Risikoschutz auf einer systemischen Ebene machen.
00:18:42: Das ist eine Sitz, die gesetzliche Regulierung, wo ja in Europa recht viel unternah wird im Moment.
00:18:48: Schweiz hängt ein bisschen in der Trieh.
00:18:51: Wir haben also das Gesetz zum Jugendschutz von ungeeigneten Medieninhalte.
00:18:55: Es sitzen nur zwanzig für zwanziger.
00:18:58: Dort werden vor allem Inhalte von Video und Spielen geregelt, aber es ist weniger Betonung auf Jugendschutz.
00:19:05: Auch Social Media sind noch nicht getrennt.
00:19:07: Man braucht eigentlich eine Regulierung, die Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt reguliert.
00:19:15: Ich habe gerade durch das, was Sie gesagt haben, älteren muss das auch bewusst sein.
00:19:21: Wir haben eine Frage aus der Community.
00:19:25: Deine Frage zur Kinder- und Jugendgesundheit.
00:19:29: Und die lutet, was ist denn empfehlenswert?
00:19:32: Welche Bildschirmzeit, welches Alter können Sie da empfälligen abgeben?
00:19:35: Ich probiere jetzt mal anfangen mit der Jugendlichen.
00:19:39: Dort gibt es gewisse Empfällige, die sagen unter dreizeierig.
00:19:44: keine Social Media Account.
00:19:46: Wir sind selber in der Pediatrie Schweiz noch dran, das auch zu prüfen ob das ein Hurtig-Cutoff ist.
00:19:53: Jetzt rein von meiner Erfahrung als Jugendmedizinerin ist es eigentlich vernünftig wenn ich die Entwicklung von jugendlichen Auerlagen habe.
00:20:00: Die weitere Empfehlung wäre dann dass man zwischen Dreizehn und Fünfzehn wenn man einen Account aufmacht dort eine Begleitung hat anschließend, also auch bis zur Volljährigkeit, dass man dort schauen kann, dass Social Media sind wo es gewisse Regelungen gibt bezüglich der Algorithmen und der Ausnützung vom Jugendlichen.
00:20:26: Gibt es noch etwas, was mir wahnsinnig wichtig ist zu erwähnen in diesem ganzen Bereich?
00:20:30: Wichtig ist mir nochmal zeigen wie einerseits das Verhalten ist.
00:20:35: Mediakompetenz muss man fördern bei Eltern und Jugendlichen.
00:20:40: Und andererseits braucht es auch Maßnahmen zum Schutz auf der systemischen Ebene.
00:20:46: Das sind eineseits die politische Regulierungen, wo wir schon darüber geredet haben anbieten und verantworten.
00:20:54: Sie müssen eine gewisse Transparenz machen, wie was eigentlich an Algorithmen läuft.
00:21:01: Man muss das keine abschalten, man muss keine Schützen vor Personalisierten werben.
00:21:06: Und man muss v.a.
00:21:07: auch schauen technisch dass die Altersbeschränkungen eingehalten werden.
00:21:12: Dort ist die technische Lösung noch nicht ganz am Ziel.
00:21:15: Es ist sicher machbar aber da muss noch gearbeitet werden.
00:21:18: Danke vielmals für viele Informationen Frau Stronsky!
00:21:22: Wir sind gespannt, wie es weitergeht mit dieser schnellen Entwicklung.
00:21:25: Vielen
00:21:41: Dank!
Neuer Kommentar